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Wissenswert

Velofahren im Winter: Die Kälte kommt, sei nicht unvorbereitet!

Velofahren im Winter: Die Kälte kommt, sei nicht unvorbereitet!

Kurze Tage, kaltes Wetter und sinkende Motivation? Für viele Radsportler ist der Winter die herausforderndste Jahreszeit – doch mit der passenden Ausrüstung musst du dein Training nicht pausieren. Velofahren im Winter hält dich fit, stärkt dein Immunsystem und bereitet dich optimal auf die kommende Saison vor. Mit unserer speziell entwickelten Winterbekleidung bleibst du auch bei widrigen Bedingungen warm und leistungsfähig. Warum ist Velofahren im Winter wichtig? Das Training im Winter sorgt dafür, dass du deine Grundkondition und Muskulatur aufrechterhältst. Wer auch in der kalten Jahreszeit regelmässig fährt, startet im Frühjahr fitter in die Saison. Ausserdem stärkt die Kälte deinen Körper und macht dich widerstandsfähiger gegen Erkältungen. Aber: Ohne die richtige Kleidung wird das schnell zur Herausforderung.   Die richtige Winterausrüstung für Velofahrer Winterjacken für Radtouren Unsere speziell entwickelten Winterjacken sind deine erste Schutzschicht gegen Kälte, Wind und Nässe. Sie bieten: Wärmeisolierung: Technische Materialien sorgen dafür, dass die Körperwärme erhalten bleibt. Atmungsaktivität: Überschüssige Feuchtigkeit wird abtransportiert, sodass du trocken bleibst. Ergonomischen Schnitt: Bewegungsfreiheit ohne Einschränkungen – ideal für lange Touren. 💡 Unser Tipp: Wähle eine Winterjacke mit wind- und wasserdichter Aussenschicht, um dich vor plötzlichem Regen und kaltem Wind zu schützen.   Velohosen – Schutz für deine Beine Kaltes Wetter kann die Muskulatur beeinträchtigen und das Verletzungsrisiko erhöhen. Unsere isolierten Velohosen sorgen dafür, dass deine Beine warm bleiben und ihre volle Bewegungsfreiheit behalten: Thermische Isolierung: Die innen gefütterten Materialien halten deine Muskeln warm. Bewegungsfreiheit: Elastische Stoffe sorgen dafür, dass du trotz Schutzschicht dynamisch unterwegs bist. Schutz vor Wind: Spezielle Einsätze verhindern das Eindringen kalter Luft. 💡 Unser Tipp: Setze je nach Temperatur auf lange Thermo-Velohosen oder ¾-Modelle für mildere Wintertage. Handschuhe und Zubehör – Schutz der Extremitäten Vergiss Hände, Füsse und Kopf nicht! Die Extremitäten sind die ersten, die bei Kälte auskühlen. Unsere Handschuhe und Accessoires sorgen dafür, dass du auch bei Minusgraden warm bleibst: Handschuhe: Schützen die Hände vor Kälte, ohne den Griff am Lenker zu beeinträchtigen. Schuhüberzieher: Halten die Füsse trocken und warm – unverzichtbar bei Regen oder Schneefahrten. Thermozubehör: Von Mützen über Halswärmer bis hin zur Sturmhaube – so schützt du Kopf und Nacken. 💡 Unser Tipp: Wähle Accessoires mit reflektierenden Elementen, um bei schlechten Sichtverhältnissen sicherer unterwegs zu sein.   Fazit: Bereit für die kalten Monate? Velofahren im Winter muss weder unangenehm noch gefährlich sein – die richtige Kleidung macht den Unterschied. Mit einer durchdachten Kombination aus Winterjacken, Velohosen und Zubehör geniesst du auch bei niedrigen Temperaturen optimalen Komfort und Schutz. Investiere in hochwertige Winterbekleidung, und der Winter wird zu deiner neuen Trainingssaison! 👉 Entdecke jetzt unsere Winterkollektion und mach dich bereit für das nächste Abenteuer.

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Velofahren im Herbst: Ein kompletter Leitfaden

Velofahren im Herbst: Ein kompletter Leitfaden

Der Herbst ist eine Übergangszeit, in der die Tage innerhalb weniger Stunden von kühl auf kalt umschlagen können. Nur wer weiss, wie er sich richtig kleidet, kann bequem Velo fahren, ohne unter den Temperaturschwankungen und dem für diese Jahreszeit typischen Wetter zu leiden. In diesem ausführlichen Leitfaden "Velofahren im Herbst: Ein kompletter Leitfaden" gehen wir auf die richtige Kleidung für jede Körperpartie ein und erklären, wie man die besten Produkte für das Radfahren im Herbst auswählt.

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Rennradtouren durch Italien: Ein unvergessliches Abenteuer

Rennradtouren durch Italien: Ein unvergessliches Abenteuer

5500 Kilometer, 75.000 Höhenmeter und 53 Tage auf dem Rennrad – so lässt sich die beeindruckende Reise von Jean Louis zusammenfassen. Vom 30. Juli bis 5. Oktober 2022 erlebte er Italien auf eine ganz besondere Weise: ohne festes Ziel, abseits der Touristenpfade und stets auf der Suche nach neuen Begegnungen, Inspirationen und beeindruckenden Landschaften. Warum Italien perfekt für Rennradtouren ist Italien bietet alles, was das Herz eines Rennradfahrers höherschlagen lässt: lange Küstenstrassen, herausfordernde Bergpässe, sanfte Hügellandschaften und historische Dörfer. Die Vielfalt der Regionen macht jede Tour einzigartig und bietet sowohl erfahrenen Fahrern als auch Geniessern unvergessliche Erlebnisse. Veneto: Heimat der Prosecco-Hügel und der legendären Strecken rund um Bassano del Grappa. Toskana: Sanfte Hügel, Weingüter und einsame Landstrassen prägen die Region. Sardinien: Eine der emotionalsten Etappen für Jean Louis – mit ihrer unberührten Natur und dem kristallklaren Meer. Apenninen: Abgeschiedene Bergstrassen, fernab vom Massentourismus, perfekt für Entdecker.  «Italien ist wie geschaffen für Rennradtouren. Die Landschaft ändert sich ständig – vom Meer zu den Bergen, von Weinhängen zu Olivenhainen. Jede Region hat ihren eigenen Charme. Was mich immer wieder beeindruckt, sind die kleinen Dörfer und die herzlichen Menschen, die dich willkommen heissen. Eine Tour durch Italien ist nicht nur ein sportliches Erlebnis, sondern auch eine Reise voller Kultur und Genuss.» (Jean Louis) Highlights der Tour Die Apenninen: Jean Louis entschied sich bewusst dafür, längs durch diese beeindruckende Bergkette zu fahren. Die Stille, die kleinen Dörfer und die menschenleeren Strassen machten diese Etappe zu einem besonderen Erlebnis. Sardinien: Diese Insel ist seine Lieblingsinsel wo er immer wieder zurückkehrt. Die raue Schönheit der Landschaft und das Gefühl, sich weit abseits des Alltags zu befinden, machten diese Strecke speziell und inspirierend. Das Piemont: Neben den herausfordernden Anstiegen warteten hier nicht nur traumhafte Ausblicke, sondern auch befreundete Weinproduzenten, die ihn herzlich empfingen. Gran San Bernardo: Der letzte Abschnitt seiner Tour führte ihn über den Pass zurück in die Schweiz – bei 0 Grad, aber mit einem sonnigen Wetterfenster im Oktober.   Tipps für deine Rennradtour durch Italien Plane flexibel: Italien bietet unzählige Möglichkeiten. Spontan die Route anzupassen, gehört zum Erlebnis Sei offen für Begegnungen: Die Herzlichkeit der Italiener und die spontanen Pausen in kleinen Dörfern machen jede Tour noch intensiver. Wähle die richtige Ausrüstung: Neben einem gut gewarteten Rennrad ist atmungsaktive, wetterfeste Bekleidung essenziell. (Ich kaufe mir ein Radoutfit, damit ich auf der Strasse gesehen werde. Hier fängt die 3face Geschichte an ) «Ich wollte alleine unterwegs sein, abseits der bekannten Routen, aber trotzdem offen für spontane Begegnungen. Genau das hat meine Tour so besonders gemacht. Die Menschen, die ich getroffen habe, und die Landschaften, die ich entdeckt habe, sind unbezahlbare Erinnerungen.» (Jean Louis)   Fazit: Rennradtouren durch Italien – Ein Erlebnis der besonderen Art Ob du dir eine mehrtägige Reise wie Jean Louis vornimmst oder einzelne Etappen fährst: Rennradtouren in Italien bieten dir eine perfekte Mischung aus Sport, Natur und Kultur. Tauche ein in die Vielfalt der italienischen Landschaften und lasse dich von der besonderen Atmosphäre begeistern. Bereit für dein nächstes Abenteuer? Erkunde unser Sortiment an hochwertiger Rennradbekleidung und finde die passende Ausrüstung für deine Tour durch Italien.   Entdecke meine Velotour durch Italien Ankunft in meinem Heimatdorf in der Nähe von Bassano del Grappa Ein paar Tage bei Freunden in der Romagna. Hier mit Gianni Rossi. Durchquerung von Pian Grande di Castelluccio di Norcia, Umbrien, Marken und Abruzzen. Ankunft in Muro Lucano in der Basilicata. Parco Nazionale del Pollino mit Aussicht Richtung Kalabrien Meine Lieblingsinsel Sardinien. Machte mich dieses Mal sehr emotional! Piemonte – Befreundete Weinproduzenten warten auf mich. Gran San Bernado – Der Oktober schenkt mir nochmals ein Schönwetterfenster. Bei 0 Grad geht's Richtung Schweiz.

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